Augen

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Zuerst einmal zeichnet ihr das obere und untere Augenlied.
Die Form bleibt ganz euch überlassen, ob nun eher groß und rund wie in meinem Beispiel oder lieber schmal.

 

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Dann kommt der Umriss der Iris an die Reihe.
Dieser sollte der Form der Augenlieder angepasst sein, wenn also die Augenlieder, wie hier, eher eine runde Form haben, sollte die Iris ebenfalls eher rund sein.
Schaut das Auge nach gerade nach vorn stößt die Iris am oberen und unteren Lied an.

 

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Die Pupille sollte IMMER in der Mitte der Iris sitzen.
Bei den Lichtpunkten müßt ihr eigentlich nur beachten, dass mindestens einer vorhanden sein muss!
Lasst ihr den Lichtpunkt weg wirkt das Auge blind! Sobald ihr in eurem Bild eine Lichtquelle habt (und somit die Figur auch sichtbar ist) sollte das Auge auch einen Lichtpunkt haben!
Ansonsten bleibt es ganz euch überlassen wieviele Lichtpunkte ihr zeichnet, das ist absolute Geschmackssache.

 

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Colour time!
Die Pupille sollte der dunkelste Teil des Auges sein, wobei sie nicht zwingend schwarz sein muss, das bleibt eurem Geschmack überlassen. Die Iris sollte am oberen Liedrand dunkler sein, denn das Augenlied steht ja über der Iris und wirft daher einen Schatten auf diese.

 

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auge_samplesLinks: Das Auge schaut nach oben, die Iris stößt nur am oberen Augenlid an.
Mitte: Das Auge sieht nach unten und stößt nur am unteren Lid an.
Rechts: Auge ist aufgerissen (zB vor Schreck).

 

 

Ein paar Beispiele, wie unterscheidich Augen aussehen können:
Große Augen werden meist für junge, freundliche und niedliche Charas verwendet.
Schmale und leicht oben stehende Augen können einen Charakter entweder hochnäßig oder aber geheimnisvoll machen, kommt darauf an, wie der Rest der Figur gezeichnet wird.
Realistischere Augen, wenn man mal keine niedlichen Figuren zeichnen will.